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New York schreibt sicherere Zigaretten vorAlbany/USA (ap) In New York ist am Donnerstag ein Gesetz in Kraft getreten, demzufolge bis Mitte 2003 alle Zigaretten selbstverlöschend sein müssen. Das Gesetz soll Bränden vorbeugen, die entstehen, wenn Raucher mit brennender Zigarette einschlafen oder anderweitig fahrlässig handeln. Es werde «unnötige Tragödien verhindern, die beim Rauchen entstehen können», erklärte der Gouverneur des US-Staats New York, George Pataki, bei der Bekanntgabe der Unterzeichnung des Gesetzes. Ein ähnlicher Schritt steht in Kalifornien bevor. Dort müssten Zigaretten dann bereits ein Jahr früher, also Mitte 2002, so ausgerüstet sein, dass sie von selbst verlöschen, wenn der Raucher keinen Zug nimmt. Nach Schätzungen der Feuerwehr sind von Zigaretten ausgelöste Brände für mindestens ein Drittel der Feuertoten im Staat New York verantwortlich. Der Zigarettenkonzern Philip Morris vertreibt seit Mai eine Marke, deren in bestimmten Abständen im Papier enthaltene Inhaltsstoffe nach Firmenangaben für ein Verlöschen der Zigarette sorgen. ap, 18.08.2000 |
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